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<pre>Als Aufstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, muss das Team von Torsten Lieberknecht derzeit mit dem 1Platz vorliebnehmen und dürfte im letzten Saisondrittel vornehmlich darum bemüht sein, so schnell wie möglich den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Quoten Stand vom 7.12.2017, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Beim VfL sollte es nach der insgesamt enttäuschenden Vorsaison in dieser Spielzeit eigentlich wesentlich entspannter zugehen. <p> Während die 98er die ersten beiden Vergleiche in der Saison 2014/2015 für sich entscheiden konnten, gewann Erzgebirge Aue die Partie am letzten Spieltag der vergangenen Hinrunde. Im Dezember 2017 siegten die Erzgebirgler vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0. <p>  In den vergangenen drei Duellen blieben die Hamburger ohne Niederlage und konnten die beiden letzten Partien für sich entscheiden. Jüngst siegte das Team von Markus Kauczinski am fünften Spieltag der laufenden Saison mit 1:0 in Nürnberg.  </pre>


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<pre>Seit dem vergangenen Wochenende gibt es im Unterhaus kein ungeschlagenes Team mehr. Als letzten Klub hat es Karlsruhe erwischt, das durch die Pleite gegen die Hertha auch den Sprung an die Tabellenspitze verpasste. Immerhin ist der KSC aber auswärts noch unbesiegt.  <p> Die Hauptstädter hingegen konnten sich in den letzten Partien nicht mehr wie ein klarer Aufstiegskandidat präsentieren. Nach dem 3:3 am letzten Wochenende gegen Darmstadt 98 rangieren die Eisernen nur noch auf dem vierten Platz und spüren die Verfolger bereits im Nacken.  <p>  Werden die hier verschenkten fünf Zähler spaßeshalber zu den tatsächlich geholten acht Punkten hinzuaddiert, hätten sich die Berliner bereits mit großem Vorsprung die gesamte Bundesliga zum Untertan gemacht — stattdessen ist das Team nun aber nur noch im Mittelmaß zu finden. <p> Mitverantwortlich für den Dresdener Höhenflug ist fraglos die allgemeine Auswärtsstabilität des Teams. Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen rangiert Dynamo aktuell auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle und geht daher durchaus favorisiert in das Duell mit den Duisburgern. <p>  Hatte der erfolgreiche Endspurt zunächst für verständliche Euphorie an der Wedau gesorgt, macht es mittlerweile jedoch den Eindruck, dass den Duisburgern der Fight um den Liga-Verbleib doch etwas zu sehr an die Substanz gegangen ist.  </pre> 


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<pre> Allenfalls die magere Auswärtsbilanz spricht im Vorfeld der Partie gegen den VfL. Mit nur fünf Siegen gehört Bochum in dieser Spielzeit schließlich zu den harmloseren Auswärtsteams und rangiert in der Auswärtstabelle gerade einmal auf dem neunten Platz.  <p> Video: Einige Kiel-„Fans“ sorgten vor dem Anpfiff gegen St. Pauli für unschöne Szenen. (Youtube/Fabi Strucki)  <p>  Mit der Niederlage gegen den FCH liest sich die jüngere Bilanz des FC Nürnberg nicht mehr wie die eines klaren Aufstiegskandidaten. Das Team von Michael Köllner konnte in den vergangenen vier Partien von zwölf möglichen Zählern nur sechs ergattern und droht, den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze zu verlieren. <p>  Der Grund: Mit 13 Gegentoren stellen die Zebras momentan die schwächste Hintermannschaft aller Zweitliga-Teams. Allein sechs wurden den Duisburgern im letzten Heimspiel vom 1.FC Nürnberg eingeschenkt. <p>  Mit Nürnberg und Düsseldorf hatte der FC Heidenheim zuletzt zwei deutlich höher taxierten Aufstiegsanwärtern überraschende vier Punkte abgeknöpft. Im Heimspiel gegen Union Berlin darf sich die Truppe von Frank Schmidt nun gleich noch einmal an einer Spitzenmannschaft versuchen.  </pre>


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<pre> Vielmehr steht zu erwarten, dass vor allem die Fortuna darum bemüht sein wird, aus einer sicheren Defensive heraus zu agieren, um die Kieler Offensivaktionen im Keim zu ersticken.  <p> Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase hat Fortuna Düsseldorf wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Team von Friedhelm Funkel konnte die Tabellenführung mit einem 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Schlusslicht Kaiserslautern ausbauen und befindet sich damit auf bestem Wege zurück in die Bundesliga.   <p> Hauptverantwortlich für die insgesamt schwache Saison des FCI ist fraglos die geradezu katastrophale Heimbilanz. <p>  Dennoch kann Trainer Markus Kauczinski bis hierhin äußerst zufrieden mit der Saisonleistung seiner Mannschaft sein.  <p> Vor dem Duell mit Fortuna Düsseldorf rangiert die Spielvereinigung immerhin schon auf dem Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Bis vor kurzem hatte der KSV sogar die Tabellenführung inne, nach der Niederlage gegen St. Pauli mussten die Norddeutschen Platz eins allerdings vorerst an die Konkurrenz aushändigen.  <p> So richtig will es mit den Aufstiegsambitionen beim SV Sandhausen dann doch nicht klappen. Denn obwohl sich die Sandhäuser beinahe die gesamte Saison über in unmittelbarer Nähe zum Relegationsplatz aufhalten, musste der SVS in den entscheidenden Partien immer wieder Rückschläge verkraften.  <p>  Da zudem auch dem vorletzten Gastspiel ein glattes 2:0 entsprang, scheinen die Grenzen am Spieltag klar abgesteckt zu sein; unter normalen Umständen müsste der Bundesliga-Absteiger den SVS eigentlich zu einem reinen Sparringspartner degradieren. <p>  Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, spielt Greuther fürth bislang eine geradezu katastrophale Saison. In den bisherigen 11 Liga-Partien musste der ehemalige Bundesligist bereits acht Niederlagen hinnehmen und rangiert vor der aktuellen Runde mit sieben Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz.  <p> Hinzu kommt, dass Torsten Lieberknecht derzeit beinahe mit seinem gesamten Kader planen kann.  </pre>


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